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Meier, Anika

Anika Meier

Meier, Anika

1980 in Ulm geboren, lebt in Berlin und Hamburg. Sie studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Heidelberg. Stipendien brachten sie nach Marbach ans Deutsche Literaturarchiv, nach Paris ans Deutsche Forum für Kunstgeschichte und als Junior Visiting Fellow nach London ans Institute for Germanic and Romance Studies der University of London. Während ihres Studiums arbeitete sie für Kultureinrichtungen wie das Städel Museum in Frankfurt und die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. 2008 war sie in der Jury des Clemens Brentano Förderpreises für Literatur der Stadt Heidelberg, 2014 erhielt sie das August Hoff-Stipendium für kunsthistorische Forschung der LETTER Stiftung. Sie ist Lehrbeauftragte am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg.

Sie ist freie Autorin, u. a. für Monopol Magazin, Spiegel Online, Die Zeit, Goethe-Institut und Photonews. Für Monopol schreibt sie in ein eigenes Blog über Kunst in sozialen Netzwerken. Ihre Texte sind außerdem erschienen in u. a.: FAZ, Zeit Online, Die Zeit, art Magazin, keen on und Rondo (Der Standard).

Als freie Kuratorin war sie zuletzt für das Museum der bildenden Künste Leipzig tätig. Dort hat sie die internationale Gruppenausstellung „Virtual Normality. Netzkünstlerinnen 2.0“ co-kuratiert (12. Januar bis 8. April 2018). Im Rahmen von Duesseldorf Photo 2018 kuratierte sie im im NRW-Forum Düsseldorf die Ausstellung „On the Internet, Nobody knows You’re a Performance Artist. Andy Kassier & Signe Pierce live“.

Ihre Fotos postet sie auf Instagram als @anika (formerly known as @gert_pauly), Kurznachrichten versendet sie auf Twitter als @arte_fakt. Sie ist Gründerin des Kollektivs This Ain’t Art School (@thisaintartschool), das sich auf Instagram mit fotografischen Fragestellungen befasst. Kooperationen mit u. a. den Fotografen Alec Soth, Stephen Shore, Joel Meyerowitz, Heidi Specker und Peter Bialobrzeski. Und Institutionen wie Deichtorhallen Hamburg, Fondation Beyeler, C/O Berlin, Museum Folkwang Essen, NRW-Forum Düsseldorf / Duesseldorf Photo, Museum Marta Herford, Sprengel Museum Hannover, Elbphilharmonie Hamburg und Berlinische Galerie. Gastjuroren u. a. Teju Cole, Tobias Zielony, Stephan Erfurt und Ingo Taubhorn.

Seit 2017 ist sie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie e. V.