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Schmidt, Sabine Maria

Sabine Maria Schmidt

Sabine Maria Schmidt

publiziert kontinuierlich für Kunstzeitschriften, Magazine, Ausstellungs- und Sammlungskataloge (mit Schwerpunkten auf Film, Fotografie, Video und Medienkunst). Im Zentrum ihres Interesses steht die Auseinandersetzung mit sich verändernden Medienkulturen, die Frage nach den heutigen Bedingungen von Kunst und ihrer gesellschaftlichen Relevanz, das bewegte Bild, das Bild als Dokument und ästhetisches Ereignis, und die Entwicklung von Kunst im öffentlichen Räumen. Sie wirkte an zahlreichen Monographien mit, darunter für Fiona Tan, Bjørn Melhus, Korpys/Löffler, Runa Islam, Marcel Odenbach, Romana Schmalisch und Georg Winter. Als Herausgeberin veröffentlichte sie u.a. „Eduardo Chillida – Die Monumente im öffentlichen Raum“ (Mainz/München 2000); „Taktiken des Ego“ (Duisburg 2003); „Designing Truth“, Duisburg (2006); „Atelier van Lieshout – Stadt der Sklaven“ (Essen/Köln, 2008); „Hacking the City...“ (Essen/Göttingen 2010); „Aernout Mik. Communitas“ (Paris/Essen/Amsterdam 2011); “Podróbka – Die Avantgarde gibt nicht auf” (Danzig, 2014) Als Kuratorin ist/war sie freiberuflich und institutionell tätig, u.a. an der Kunsthalle Bremen, am Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Oldenburg, dem Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, und dem Museum Folkwang, Essen. Freiberuflich kuratierte sie u.a. Ausstellungen in Mexiko City (2010), Danzig (2014), Kassel (2015) und Düsseldorf (2016). 2015 gründete sie das “Labor für Kritik und Weitsicht” (Düsseldorf). Seit 2017 engagiert sie sich ehrenamtlich im Vorstand der AICA Deutschland.