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2015

Annika Wind erhält den Rheinland-Pfalz Preis

Annika Wind


Max Slevogt residierte über den Weinbergen, Anselm Feuerbach in einem winzigen Bürgerhaus und Hans Purrmann über der Werkstatt seiner Eltern: Für ihre Serie über "Künstlerhäuser" ist die freie Kunstkritikerin Annika Wind bereits Ende 2015 mit dem Medien-Nachwuchspreis des Bezirksverbands Pfalz ausgezeichnet worden. Die Texte waren im Kulturteil des "Mannheimer Morgen" erschienen. Einige Künstlerhäuser wurden eigens für Leser zugänglich gemacht, darunter auch der seit Jahren verschlossene Slevogthof in Leinsweiler, der - von der Kunstgeschichte bisher wenig beachtet - zum Teil auch von Emil Orlik ausgemalt wurde. Dabei stellte die 35-jährige Kulturredakteurin auch heraus, was das Besondere an solchen Wohn- und Atelierhäuser ist: Sie bieten noch heute, oft Jahrzehnte nach dem Tod der Künstler, einen Einblick in das Lebens- und Arbeitsumfeld, Aura und Authentizität. Die Pfalzpreise sind mit je 10.000 Euro, die Nachwuchspreise mit je 2.500 Euro dotiert.

Alle Artikel der Serie sind abrufbar unter: http://www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/kunstlerhauser 24. Dezember 2015

Stefan Kobel erhält den ADKV-ART COLOGNE Preis

Stefan Kobel erhält den ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik 2015
Auszeichnung für eine unabhängige und kritische Kunstmarktkritik

Der freie Kritiker Stefan Kobel wird mit dem Preis für Kunstkritik 2015 ausgezeichnet, der von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) in Kooperation mit der ART COLOGNE verliehen wird. Der Preis, der mit 3.000 Euro dotiert ist und sich an freie Journalistinnen und Journalisten richtet, wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal öffentlich ausgeschrieben. Die Jury will mit ihrer Entscheidung ausdrücklich ein Feld der Kunstkritik würdigen, dessen Bedeutung immer weiter wächst, das jedoch neben den klassischen Feuilletonformaten ein journalistisches Schattendasein führt: Die Kunstmarktkritik. Stefan Kobel ist nicht nur einer der erfahrensten deutschen Marktberichterstatter. Er hat sich mit seinen kritischen Recherchen auch als unabhängige Instanz auf einem Gebiet etabliert, auf dem eigenständige Berichterstattung und unabhängige Urteilskraft viel zu häufig Mangelware sind.
(aus der Pressemitteilung zur Art Cologne vom 18. März 2015)